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Sammelbände

Die bisher in der Reihe «Geschichtsdidaktik heute» erschienenen Sammelbände:

Geschichtslernen in Zeiten der Krise

Gegenwärtig lassen sich zahlreiche Phänomene beobachten, die öffentlich häufig als Krisen gelten (z. B. Klimawandel, Corona-Pandemie, Ukrainekrieg). Mit dem Begriff werden Situationen gedeutet, in denen Ereignisse als so herausfordernd erscheinen, dass angemessene Entscheidungen für die Zukunft schwierig sind, da die Informationen dazu nicht ausreichen, was wiederum verunsichert sowie Zeit- und Handlungsdruck erzeugt. Geschichtsdidaktisch handelt es sich um aufregende Zeiten, da angenommen wird, dass Verunsicherungen oder Probleme historisches Denken anstossen können. Der Band vereint theoretische und empirische Beiträge von Geschichtsdidaktiker*innen, die sich mit Geschichtslernen in Krisenzeiten befassen.

Geschichtsdidaktisch intervenieren

Geschichtsdidaktik beschäftigt sich unter anderem mit der Frage, wie der Umgang mit Geschichte(n) und Vergangenem gestaltet werden kann. Dabei haben sowohl formale als auch nonformale Bildungsprozesse die Förderung historischen Denkens zum Ziel. In einem breiten Sinn können sie demnach als «Intervention» verstanden werden. 
Dieser Band versammelt Studien, in deren Rahmen Geschichtsdidaktiker*innen gezielt in historische Bildungsprozesse eingegriffen haben. Er ist entlang der Schwerpunkte in quasiexperimentelle Studien, qualitative Interventionen und Grundlagen für geschichtsdidaktische Interventionen gegliedert.

Historisches Denken erforschen

Geschichtsdidaktik soll historisches Denken fördern. In der vergangenen Dekade wurden zahlreiche Vorhaben umgesetzt, um historisches Denken zu erforschen. Dieser Band richtet sich an Geschichtsdidaktikerinnen und Geschichtsvermittlerinnen unterschiedlicher Berufsfelder, die sich darüber informieren möchten, wie historisches Denken in aktuellen Studien aus unterschiedlichen Blickwinkeln empirisch beforscht wird. Er ist in die Bereiche «Assessment historischen Denkens», «Digitalisierung und historisches Denken» sowie «Sprachsensible Erforschung historischen Denkens» gegliedert.

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